D2C Strategie - Diese 2 Kernelemente werden 2026 die Spreu vom Weizen trennen
Shownotes
Amazon hat das Einkaufserlebnis gekillt! – und damit auch, wie Produkte wirken. In dieser Folge erkläre ich, warum Marken selbst wieder Glanz und Wärme erzeugen müssen und welche zwei Kernbausteine ab 2026 entscheidend sind.
Das nimmst du mit 🎯
Warum das klassische Shopping-Erlebnis wegfällt – und was Marken daraus lernen müssen
Welche organisatorischen Strukturen (Commerce-First) jetzt entscheidend sind
Warum besondere, „beseelte“ Produkte heute der Schlüssel zum Erfolg sind
Wie Marken Produkte entwickeln, die nicht austauschbar werden
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Transkript anzeigen
00:00:00: Amazon hat das Einkaufserlebnis gekillt.
00:00:04: Also wir sehen alle, dass Innenstädte fast nicht mehr gibt zum Einkaufen, vielleicht noch in Großstädten und auch der Geschenkekauf hat sich verändert.
00:00:17: Marken haben eine sehr wichtige neue Aufgabe bekommen, weil aus dem Handel eine wichtige Funktion weggebrochen ist.
00:00:29: Welche das ist und was die zwei wichtigsten Kernelemente einer Detossistrategie ab zwanzig, zwanzig, ne zwanzig, sechsundzwanzig sein müssen.
00:00:41: Das erzähle ich dir in der Folge.
00:00:43: Jetzt kommt das Intro und dann geht's los.
00:00:51: Herzlich willkommen zu Handelsruten.
00:00:53: zwei Punkt Null dem E-Commerce Podcast für Markenhersteller und Amazon Vendoren.
00:01:02: Heute zur Mit der Weihnachts-Edition Die Tussi-Strategie.
00:01:07: Diese zwei Kernelemente werden, die Spreu vom Weizen trennt.
00:01:19: Ja, wie ich auf die Idee zu dieser Folge hier gekommen bin, das habe ich schon leicht angedeutet im Intro.
00:01:32: Nee, in dem Teil vor dem Intro.
00:01:36: Und ich stand tatsächlich heute in einem Discounter war auf dem Weg, es wird eine besinnliche Folge heute.
00:01:47: Es ist Weihnachten und ich glaube jeder kann mal in sich rein fühlen, wie sich Weihnachten heute anfühlt und wie sich das vor ein paar Jahren angefühlt hat und vor allem wie das Shoppen sich angefühlt hat.
00:02:02: Ich versuche dich mal mitzunehmen, weil daraus lassen sich dann wichtige ... Erkenntnisse gerade für Markenhersteller ziehen, ... ... was ... ... ja, was sie einfach ... ... heute schon ... ... nicht mehr aus dem Handel erwarten können, ... ... was sie selbst liefern müssen.
00:02:24: Und ... ... ich fange einfach mal an.
00:02:29: Also ich war ... ... in einem ... ... Discount, ... ... weil ich eine Grabkerze brauchte ... ... auf dem Friedhof ... ... nein, für den Friedhof ... ... und ... Im Discount fühlen wir dann auf, wie die Menschen da, also wie auf den, ja früher waren es, Wühltische in den Kaufhäusern.
00:02:51: Wühltische, aber im Discount hat man heute das Wühltischkonzept ja praktisch in die Mitte gestellt und es ist für alle normal.
00:02:59: Das hat natürlich die Konzepte von Kaufhäusern kaputt gemacht.
00:03:04: Und auf den Wühltischen und in den Einkaufswägen sehe ich dann wie die Leute Geschenke für ihre Kinder.
00:03:12: mitnehmen oder für ihre Lieben.
00:03:18: Und ich habe dann auch gedacht, ja, ich würde gerne dieser Person, was vielleicht eine kleine Aufmerksamkeit oder dieser, aber ist das nicht ein bisschen billig, jetzt einfach hier auf dem Weg zur Kasse, weil mir das unter die Nase gehalten wird, was abzugreifen, diese Pralinen-Schachtel und diesen oder irgendwas aus diesem ganzen... Entschuldigung, muss man sagen, aus diesem ganzen Ramsch, der hier links und rechts steht.
00:03:42: abzugreifen.
00:03:43: Das ist doch irgendwie nicht richtig.
00:03:46: Und dann habe ich mich nochmal erinnert, wie war denn das früher?
00:03:52: Also früher war es so, dass man Geschenke, dass man, also ich hatte im Kopf, für wen brauche ich Geschenke, da bin ich in eine Stadt gegangen und da gab es eine Vielzahl von Geschäften, es gab irgendwie Geheimtipps, hier gibt es dies, dort gibt es jenes.
00:04:15: Manchmal hat man noch so verstaubte Artikel gesehen, es gab es noch teilweise, ich bin fünfzig geworden, es gab auch noch Tante Emma, einen Tante Emma-Laden tatsächlich.
00:04:26: Und die Produkte waren so ein bisschen in den Geschäften versteckt, das hatte was mit einer kleinen Jagd zu tun, mit, ich finde was Tolles.
00:04:38: Und das hatte auch irgendwie was Warmes in diese Geschäfte reinzugehen, mit Menschen zu treffen.
00:04:45: und dann Dann gab es auch noch die Nachfolger der Konsumtempel.
00:04:50: In Großstädten sind ja um die Jahrhundert werden die Konsumtempel gebaut worden, wo die Warenhäuser.
00:04:59: Und die kleinen Ableger, die gab es dann auch in Mittelstädten mit Karstädten, Karstadt und Kaufhof und so.
00:05:05: Allein die schon.
00:05:07: Rund um Weihnachten, wenn ich mich zurück erinnere, da bin ich reingegangen und da ist man durch so eine Tür und dann war da so eine Zwischentür und da ist so ein warmes Gebläse gewesen, was einen so von unten oder keine Ahnung von wo so warm gepustet hat.
00:05:21: und dann ist man durch eine zweite Tür und dann war man in diesem Ding, wo es alles gab.
00:05:27: Also wie ich habe noch nicht von einem Kind gehört, das ist ja wie Amazon zum Anfassen.
00:05:33: hier und in so einem Auch in so einem kleinen Karstadt war man plötzlich auch in der Mitte irgendwie in einer anderen Welt.
00:05:42: Man war erst draußen, aber man war da drin und da war man in wie einer anderen Welt.
00:05:46: Und später war noch eine Nummer größer, gab es dann Einkaufszentren, da war das gleiche nochmal so ein bisschen auf die Spitze getrieben.
00:05:54: Und dann, wenn ich mich jetzt nochmal an Weihnachten erinnere, da hat man Bekannte getroffen, die auch Geschenke gesucht haben.
00:06:03: Mit denen hat man sich unterhalten, hey, was hast denn hier und da, für wen brauchst du noch eins?
00:06:09: Ja, so war das früher.
00:06:13: Und dann hat man die nach Hause gebracht und verpackt und geschenkt.
00:06:20: So, wie ist das heute?
00:06:23: Bei mir persönlich, sehr persönlich, ich habe eine Wunschliste von meinen Kindern und jetzt geht es ja darum, diese Dinge zu besorgen.
00:06:32: und überprüft dich selbst oder schau wie es bei dir ist.
00:06:39: Man gibt einfach die Dinge, die ja draufstehen, ein bei Amazon.
00:06:43: Und dann kauft man die.
00:06:45: Und man stöbert vielleicht, also ich habe noch ein bisschen gestöbert und habe mir, war verwundert, wie viele Produkte mittlerweile von chinesischen Herstellern kommen und im Mainstream gelandet sind, also Hersteller, die ich nicht kannte, wo man vor vielleicht fünf Jahren sogar noch gesagt hätte, eine billig Hersteller, aber bestimmte Produkte, wie zum Beispiel irgendwelche Uhren mit Sim-Karte, Gibt es nur noch vor diesen Marken, wo man vor ein paar Jahren noch gesagt hat, das ist billiger China-Rambsch?
00:07:19: Es gibt die nur von dieser Art von Marken.
00:07:22: Interessant.
00:07:26: Und das Ganze, dem fehlt natürlich jetzt, irgendwie die Wärme und der Glanz, den das Shopping, und darauf wollte ich hinaus, ich habe hier noch eine Kerze vor mir stehen, ist ja... schon zweiter Advent durch.
00:07:48: Die Wärme, die Wärme, die, also oder andersrum, das Shopping-Erlebnis hat auch eine gewisse Wärme, ein Glanz erzeugt.
00:07:57: und von diesem Glanz, jetzt komme ich auf die Hersteller, haben die Produkte profitiert.
00:08:05: Von diesem Erlebnis der Menschen in diesem Einkauf, in diesem Einkauf, in dieser Einkaufserfahrung haben die Produkte mit profitiert.
00:08:15: Das heißt, ich konnte einen Kugelschreiber, eine Dose, was auch immer, das hat von diesem Glanz profitiert.
00:08:23: Heute in der Regel bekommt man diese Warenhaus-ähnliche Sachen ja nur noch in eine Art Discounter in der Regel.
00:08:33: Ob das jetzt Möbel oder Einrichtung oder Lebensmittel oder keine Ahnung, mit Aktionsware, diese viele Hardware bekommt man nur noch bei Discountern und die sind lieblos austauschbar.
00:08:49: also sagen wir in lieblosen austauschbaren Regalen angerichtet mit Ja was soll ich sagen welche Intention dahinter steht irgendwie noch was rausschlachten so fühlt sich das an und fühlt sich das dann gut an in so einem Geschäft eine menschen die man gern hat was zu kaufen selbst wenn es schön aussieht und und dann hinzustellen?
00:09:14: Ich weiß nicht, wie dem auch sei, der Glanz an den Produkten.
00:09:23: Und ich habe jetzt zwei Dinge, die ich Markenhersteller anzurufen will.
00:09:28: Wenn Sie an Ihre Detoxidistrategie denken, du bist wahrscheinlich für das E-Commerce verantwortlich, dann auch für Detoxi, aber gibt das unbedingt, nimmst auf und gibst an Deine, an andere Teile in der Hersteller.
00:09:43: an deinem Unternehmen weiter, weil das hier haltig für essentiell weiß wird, wahrscheinlich ohne nicht funktionieren.
00:09:51: Kommen wir erstmal auf die organisatorische Komponente.
00:09:55: Die meisten Markenhersteller, die heute groß sind, sind heute groß, weil sie in der Vergangenheit einen starken Vertrieb hatten, der sie in die Handelsstrukturen, die in der Vergangenheit existiert haben, reingebracht hat.
00:10:13: Ein wesentlicher Teil der Markenhersteller, die ich kenne, hat einen starken Vertrieb und die sind heute groß, weil sie in den Regalen gelandet sind.
00:10:23: Wettbewerber, die das nicht geschafft haben, sind dann auf der Strecke geblieben, die hatten aber auch nicht so einen starken Vertrieb.
00:10:30: Dieser Vertrieb ist nach wie vor recht dominant und macht schwer, Vertriebsstrategien, die zeitgemäß sind, zu entwickeln.
00:10:37: Und jetzt müssen wir mal klar sagen, diese Handelslandschaft, in der die Unternehmen, die Markenersteller groß geworden sind, die existiert nicht mehr.
00:10:52: Heute sind, das habe ich in der Studie gelesen, nur noch thirty-four Prozent der Käufe in den USA.
00:11:02: Und das war zwanzig dreiundzwanzig.
00:11:04: Thirty-four Prozent der Käufe in den USA sind nicht online beeinflusst.
00:11:12: Thirty-four Prozent nur noch.
00:11:17: Und das heißt, Erfolgreicher Vertrieb ist, der ist nicht nur verändert, sondern der ist anders und zwar aus etwas ganz anderem entstanden.
00:11:29: Der hat sich nicht aus etwas entwickelt oder der entwickelt sich nicht weiter, sondern der entsteht aus etwas anderem, genau wie das Konsumverhalten der Konsumenten.
00:11:41: Und das erste Kernelement der Strategie ist E-Commerce.
00:11:49: First für das Unternehmen.
00:11:53: Ich habe das in der vergangenen oder vorletzten Folge schon mal angeführt.
00:11:56: Ich glaube, dass es in den Unternehmen eine Commerce-Abteilung geben muss und das E-Commerce kann rausgestrichen werden, um zukunftssicher zu sein und um die TUCI machen zu können.
00:12:09: Ist es organisatorisch wichtig, dass es eine Commerce-Abteilung gibt, die stark genug ist, um Strategien durchzusetzen, die zeitgemäß sind.
00:12:22: Motivation passt das Mindset schnell an und haltet nicht zu lange an lieb gewonnenen Strukturen fest.
00:12:37: Das Zuruf an Markenhersteller und wenn du bei einem Markenhersteller beschäftigt bist, angestellt in leitender Funktion und du fühlst das auch, seine Aufgabe das zu treiben.
00:12:52: Das zweite strategische Kernelement oder die Message, die ich erst mal zurufen will, lautet, werdet nicht austauschbar.
00:13:03: Das ist jetzt die Perspektive im Handel, im Erleben des Endkunden.
00:13:10: Ich habe rausgearbeitet im ersten Teil das warme Shopping-Erlebnis.
00:13:18: Also das Shopping-Erlebnis fehlt den Produkten.
00:13:25: den diese Konsumtempel und Geschäfte um die Produkte, um eure Produkte gelegt haben, den müsst ihr heute selbst erzeugen.
00:13:34: Das macht der Handel so nicht mehr.
00:13:39: Im Gegenteil, es ist die Gefahr in Einkaufskonzepten wie Action, T-Docs, Netto und so weiter.
00:13:50: In diesen Einkaufskonzepten ist die Gefahr, dass man ... eher ... ... nicht Glanz erzeugt bekommen, sondern dass er jetzt Glanz abgerieben wird.
00:14:03: So.
00:14:05: Und ... ... wie erzeug ich jetzt so ein starkes Produkt?
00:14:12: Ich ... ... habe viele Markenherstellern ... ... oder sagen wir viele, was sind viele?
00:14:18: Ich war bei ... ... vielleicht ... ... fünfzig Markenherstellern ... ... durch die Tür ... im Unternehmen in Deutschland bekannten Marken in den letzten Jahren.
00:14:31: Und man fühlt oft, ob die Unternehmen wirklich was produzieren, ob die Mitarbeiter mit ihren Produkten verbunden sind oder ob es da einen gewissen Kern gibt oder nicht, ob das eher ein Handelsmodell ist.
00:14:51: Und in der Regel sind die Unternehmen Stabiler, stärker, haben zufriedenere Mitarbeiter.
00:15:03: Wenn oder umgedreht, da, wo Produkte beseelt wirken, sind auch die Mitarbeiter zufriedener.
00:15:11: Und die Verhandlungsmacht gegenüber dem Handel ist größer.
00:15:17: Und die Produkte funktionieren auch ohne ein Handel.
00:15:22: Wenn ich die TUCI anbieten möchte, macht euch das mal klar.
00:15:28: Und ich habe ein austauschbares Produkt.
00:15:31: Dann funktioniert das nicht.
00:15:33: Dann steht das zwischen tausenden Chinesen, die das Spiel schneller und billiger einfach besser können.
00:15:42: Und jedes Unternehmen muss für sich herausfinden, was ist mein Kern, was meine Kernkompetenz, was meine DNA und was kann ich in das Produkt geben.
00:15:51: Und viele Unternehmen versuchen gerade heute genau das Gegenteil.
00:15:56: Die gehen auf Effizienz und glauben, sie müssen um mithalten zu können, um in dem Wettbewerb bestehen zu können, noch effizienter, noch schneller, noch billiger werden.
00:16:05: Und im Grunde, wenn sie noch getrieben von dem Handel, der ja selbst im Hassel ist und vielleicht unter Umständen teilweise auf absteigenden Ästen sitzt und gehen in den Untergangsstress, den der Handel dann hat, mit rein.
00:16:22: Und das ist fatal.
00:16:25: Weil es besteht heute die Möglichkeit für Hersteller Endkunden direkt zu erreichen.
00:16:29: Und wenn eine Marke ein beseeltes, ein Produkt hat, was bei Kunden einen Nutzen hat oder was erzeugt, dann hat sie auch eine Zukunftsberechtigung und wird auch langfristig funktionieren.
00:16:45: Das ist auf der einen Seite eine Riesenschance.
00:16:50: Guckt euch Unternehmen an, die die Detoxie oder mit einer starken Marke schnell gewachsen sind.
00:16:59: Tony Box.
00:17:01: Wie schön ist denn das?
00:17:02: Oder auch auf seine Art irgendwie, was Red Bull da macht.
00:17:06: Das ist ja irgendwie, das ist doch der Geist von dem Gründer, der verrückte Sachen, der sein Hobby da in die Marke reingepusht hat.
00:17:14: Und wie geil ist das geworden?
00:17:17: Und ich... Sie genau viele tolle Marken oft genau das Gegenteil machen, auf Effizienz setzen und das abschneiden, was Ihnen wertvoll war.
00:17:29: Also, Kernelement der Strategie Nummer zwei setzt auf Produktentwickler mit Herz, die in der Lage sind, besondere Produkte zu entwickeln.
00:17:40: und habt einen Kern, habt einen Markenkern, den ihr in die Produkte geben könnt, ohne dass ist die Tussier einfach schwierig.
00:17:49: Wie will man einem Kunden, der heute gewohnt ist, zu swipen, Videos maximal drei Sekunden, sogar wenn sie ihn interessieren, anzugucken oder fünfzehn, wenn sie ihn interessiert.
00:18:00: Wie will man dazwischen jemanden erreichen mit etwas, was kalt ist und nicht warm als Marke?
00:18:09: Das geht gar nicht.
00:18:10: Etwas, was nicht besonders ist, das geht gar nicht.
00:18:13: Man muss besonders sein und nicht immer gleicher werden durch Effizienz.
00:18:18: Antrieb.
00:18:19: Also die zwei Kernelemente sind in der Organisation, es braucht eine Commerce Abteilung, die zentral sich auf die neue Handelslandschaft ausrichtet und einstellt.
00:18:32: Zweiter Aspekt in Richtung Markt.
00:18:37: ist es wichtig, wenn Produkte direkt an Endkunden angeboten werden, eine starke Produktentwicklung zu haben, die nicht auf Gleichartigkeit und Effizienz geht, sondern auf individuell und besonders.
00:18:53: Und abschließend will ich das mit einer Geschichte von Playmobil.
00:18:58: Ich weiß nicht, ob du die kennst.
00:19:02: Ich weiß auch nicht mal, ob sie stimmt, aber es steht auch bei Wikipedia.
00:19:06: Und zwar ist die die Rettung von Geobrah einem alten Hersteller für Kunststoff.
00:19:14: oder war der Hersteller Geobrah in einer schwierigen Phase, weil die Preise für Kunststoff in der Ölkrise in den Siebzigerjahren ja exorbitant gestiegen sind und das was der Hersteller hergestellt hat, war nicht mehr kosteneffizient und man ist einer Krise entgegengesteuert oder war in einer, ich weiß es nicht genau.
00:19:40: Vielleicht sieht man von Playmobil, der hier zuhört, schreibt es gerne in die Kommentare.
00:19:44: Das ist eine ganz tolle Geschichte, die vielleicht auch Mut macht in der Situation, die ja nicht leicht ist gerade für vielleicht viele Unternehmen.
00:19:51: Und in der Situation kam man dann, hat man aus der Schublade die Vision von jemanden, der Zinsoldaten aus Kunststoff herstellen wollte und die ganze Zeit belächelt wurde genommen und hat ihn dann wohl mal machen lassen.
00:20:08: Und ich kann heute nur Hans Beck und Horst Brandstetter Danke sagen.
00:20:17: Also ihr habt mir so schöne Momente und Gefühle gerade um Weihnachten geschenkt und das auch meinen Kindern und mir in der Zeit, als ich meine Kinder beschenken durfte.
00:20:33: Und damit will ich die Folge abschließen und ich hoffe, ich wünsche dir ganz wenig Stress im Weihnachtsgeschäft, wenn dir die Folge gefallen hat.
00:20:41: Drücke auf Abonnieren oder gefällt mir irgendwo wirst du nur Glocke sehen, falls du es noch nicht gemacht hast und ich wünsche deinem Unternehmen maximalen Erfolg und dir wünsche ich maximale Wirksamkeit.
00:20:57: Bis zur nächsten Folge.
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