Webshop- & Marketplace-Infrastruktur unter 30.000 € - So geht D2C Speedboat im Konzernumfeld

Shownotes

In dieser Folge zeige ich dir, warum E-Commerce- und D2C-Infrastruktur kein IT-Monster sein muss und welche fünf Bausteine das Fundament bilden, um Webshop- und Marketplace-Setups für unter 30.000 Euro aufzubauen.

Nicht theoretisch, sondern aus realen Projekten und echter Praxis. Es geht nicht um Tools oder Anbieter. Es geht um Haltung, Struktur und die richtigen Hebelpunkte.

Das nimmst du mit 🎯

Warum E-Commerce-Projekte Business-Projekte sein müssen – keine IT-Spielwiese

Weshalb ein starkes „Warum“ wichtiger ist als jede Systementscheidung

Welche Rolle Ownership und klare Verantwortung spielen

Wie modularer Aufbau Kosten, Abhängigkeiten und Komplexität reduziert

Warum Customizing fast immer der teuerste Fehler ist

Wie du mit einem pragmatischen Vorgehen schnell in echte Transaktionen kommst 🚀

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wir sind ein Tanker und wir hätten gerne ein Speedboat.

00:00:04: Alleine das ist schon für viele Markenhersteller so eine Art kleiner, feuchter Traum, wenn es um das Thema Webshop und Marketplaces geht.

00:00:15: Mein Ansatz ist aber der, dass du nicht nur ein Speedboat an der Seite haben kannst, sondern die meisten Marken könnten selbst.

00:00:24: Schnellboote, nennen wir es Schnelltanker, Schnellschiffe, werden und wissen das aber nicht.

00:00:31: Und deshalb habe ich jetzt in der Folge fünf Bausteine rausgearbeitet, die das Fundament dafür sind, dass ein E-Commerce und die TUCI Infrastruktur bei einem Markenersteller für unter dreißigtausend Euro etabliert werden kann.

00:00:48: Jetzt gehen wir direkt rein.

00:00:51: Intro und ich wünsche dir viel Spaß mit der Folge.

00:00:58: Herzlich willkommen zu Handelsrouten, zwei Punkt Null, dem e-Commerce-Podcast für Markenhersteller und Amazon-Vendoren.

00:01:10: Heute mit der Folge DTOSI als Speedboat, Webs, Webshop und Marketplace-Infrastruktur für dreißigtausend Euro.

00:01:19: So geht's mit fünf Bausteinen.

00:01:25: So, nachdem ich in der letzten Woche die Ursachen dafür, dass die E-Commerce-Projekte bei Markenherstellern in der Regel den Faktor zehn Kosten und Dauern im Vergleich zu dem, was es bei Startups der Fall ist, will ich dann diese Woche daran gehen und die konkreten Bausteine oder in fünf Bausteinen habe ich aufgegleist, was die Basis ist, um selbst Zugang.

00:01:54: zu solchem Tempo und solchen Projektkosten zu bekommen.

00:02:02: Und jetzt geht es ja nicht um irgendwie ein Tipp, was mit welchem Anbieter du das machst oder so, sondern wenn du den Podcast verfolgst, dann weißt du, dass es grundsätzlich, dass es mir hier um Hebelpunkte geht und um einen tiefen Ansatz.

00:02:24: Und gleichzeitig ist das jetzt diese dreißigtausend Euro, die hier oben drüber stehen.

00:02:30: Das ist jetzt nicht theoretisch, sondern das habe ich so schon begleitet und gesehen, das ist keine Theorie.

00:02:35: Aber Basis sind diese fünf Bausteine, die ich hier rausgearbeitet habe.

00:02:41: Starten wir rein.

00:02:42: Baustein eins, die Strategie muss Business-Zielen folgen und hört sich jetzt banal an, aber in vielen, vielen, vielen E-Commerce-Projekte, sagen wir so, viele E-Commerce-Projekte sind IT-Projekte, aber das müssen Business-Projekte sein, keine IT-Projekte.

00:03:08: IT liefert Support, macht möglich, aber es sind keine IT-Projekte, das ist kein Selbstzweck.

00:03:15: Das heißt, wir brauchen eine Strategie, die auf keinen Fall diese IT-Infrastruktur als Selbstzweck hat, sondern die im Kern hat, was ist das Ziel?

00:03:25: Und die entscheidende Frage, wenn es dann darum geht, eine echte Detoxie-Strategie zu haben, einen eigenen Webshop und auf Marketplaces aktiv zu sein, die entscheidende Frage muss sein, warum sollte ein Endkunde in unserem Webshop oder auf diesem und jeden Marketplace unsere Produkte von uns kaufen und welche Konsequenzen hat das für die anderen Kanäle?

00:03:46: natürlich?

00:03:47: Und wenn ich die Frage schon nicht gut beantworten kann, Dann sollte ich das Projekt nicht starten.

00:03:56: Also es braucht ein starkes Warum.

00:04:01: Noch mal zur Strategie.

00:04:03: Das hört sich jetzt ein bisschen banal an, wenn ich das so sage.

00:04:07: Aber es ist so, dass tatsächlich viele Markenhersteller Webshops starten, ohne eine Idee zu haben, warum überhaupt jemand da kaufen soll.

00:04:15: Schließlich sind die Produkte ja oft teurer als im Handel oder woanders.

00:04:20: Also außerdem muss ich habe ich als Kunde doch die Erwartung bei so einem.

00:04:24: Wenn ich bei einer Marke kaufe, dass es unter Umständen länger dauert als bei Amazon.

00:04:27: Also warum soll ich in deinem Shop kaufen?

00:04:30: Die Frage musst du beantworten.

00:04:31: Die musst du beantworten, bevor du das Projekt mit dem E-Commerce startest.

00:04:36: Wozu brauchst du die Marketplaces?

00:04:38: Welches Potential siehst du da?

00:04:40: Warum der Amazon Seller Account?

00:04:43: Und oft liegt dann eine starke... Es gibt Gründer.

00:04:51: Ich will nur sagen, viele können die nicht benennen.

00:04:54: Jede Mark hat aus meiner Sicht wichtige Gründe, warum sie das starten muss.

00:04:58: Die wichtigsten sind, ich muss schaffen, Endkundenzugang zu haben.

00:05:01: Ich muss in der Lage sein, den Endkunden, der heute seine Entscheidung ja nicht mehr trifft, am Point of Sale, sondern zu Hause oder unterwegs mit seinem Smartphone, da muss ich als Marke präsent sein.

00:05:12: Und wenn ich dann, wenn er diesen Single Moment of Truth, wo er sich anfängt, für ein Produkt zu interessieren, und ich bin dann da als Marke, ich muss ja da sein.

00:05:22: Er geht ja nicht erst ins Geschäft, wenn er sich interessiert, dann zückt er das Telefon und dann guckt er, was gibt es denn so für Kabel, Stifte, Boxen, Aufbewahrungsmöglichkeiten, Gartenschläuche?

00:05:38: Was gibt es denn so?

00:05:39: Das guckt dann in seinem Smartphone, er geht nicht vorher ins Geschäft.

00:05:42: Und da muss ich als Marke sein, das nimmt mir kein Händler ab.

00:05:45: Und wenn ich diesen Job mache, dann muss ich verdammt nochmal auch ein transaktionales System dahinter haben, weil ich erwarte doch als Kunde, dass ich den einfachsten Weg finde, um an meine Produkte zu kommen, oder?

00:05:57: Also es gibt sehr, sehr starke Gründe.

00:06:00: Dann gibt es auch Schmerzpunkte.

00:06:01: Warum?

00:06:04: Ich empfehle ja jedem Markenersteller, der Wendor ist, auch einen Cell-Account zu starten, jedem.

00:06:09: Und da gibt es wieder gute Gründe.

00:06:11: Machen wir aber eigene Folgen drüber.

00:06:13: Was ich hier in dem Punkt eins sagen soll, die Tossiestrategie muss den Business-Zielen folgen.

00:06:19: Nicht IT-Interessen, nicht Logistik-Interessen, nicht Marketing-Interessen.

00:06:25: Das sind Business-Ziele.

00:06:27: Und wenn ich das Warum kenne, warum dieses Projekt gestartet wird, je stärker das Warum, desto konfliktfähiger bin ich dann in meiner Argumentation mit den anderen Stakeholders im Unternehmen.

00:06:42: Ja, also ganz wichtig.

00:06:43: Wir haben beim letzten Mal, in der letzten Folge habe ich fünf Bausteine rausgearbeitet, was die Ursachen dafür sind, dass Projekte so teuer werden bei Markenherstellern.

00:06:52: Und wenn ich den begegnen will, dann brauche ich einen starken Stand und eine hohe Konfliktfähigkeit.

00:06:58: Und dabei hilft mir ein starkes Warum.

00:07:01: Und das Warum muss nicht nur für mich, sondern das muss in der Organisation verstanden werden.

00:07:07: Zweiter Punkt.

00:07:09: Idealerweise ein verantwortlicher oder ein verantwortliches Team, was Hand in Hand geht und uns zertrennlich ist, wie so ein Start-up-Team, mit einer klaren Vision, wirtschaftlich wie strategisch, wie sollte das Ganze aussehen?

00:07:26: Eine klare Vision davon, wo man hin will, am besten orientiert an anderen Punkten oder die Person hat es schon mal woanders gemacht oder erlebt oder ist gesehen.

00:07:40: Bei den Problemen letzte Woche habe ich rausgearbeitet, dass das halt ein großes Problem ist, wenn zu viele Beteiligte ihre Wünsche in so ein Projekt einbringen.

00:07:48: Also es braucht einen mit einer starken Vision und idealerweise eine, neben der starken Vision, von der einen durchführenden Kraft, eine starke Person, die ihr den Rücken stärkt und das entabelt.

00:08:00: und das muss der CEO sein in den meisten Unternehmensstrukturen.

00:08:04: Vielleicht sogar auf Eigentümerseite jemand.

00:08:08: Zweiter Baustein, um so was hinkriegen zu können für dreißigtausend Euro.

00:08:12: Darüber reden wir heute.

00:08:15: Dritter Baustein, jetzt wird es ein bisschen konkreter.

00:08:19: Es ist wichtig in Kapseln und Modular zu denken, wenn es an die Softwarearchitektur geht.

00:08:28: Was heißt das?

00:08:30: Es ist verlockend, wenn die eine Software oder wenn es mehrere Softwares oder Schnittstellen braucht, um verschiedene Dinge in diesem Prozess, in dem transaktionalen Prozess zu tun.

00:08:39: Dann ist es verlockend, aus der einen Software alles zu versuchen, Nähmalagerhaltung oder Customer Service Anfragen beantworten.

00:08:48: Keine Ahnung.

00:08:50: Es ist verlockend.

00:08:51: Wenn ich dafür aber die Software vergewaltigen muss, nur damit ich das an der einen Stelle halten kann, dann wird es kompliziert.

00:09:00: Customizing ist der absolute, also wenn ich, wenn ich hundertprozent sicher sein will, dass mein Projekt in den sechstelligen Bereich läuft, dann muss ich darauf achten, viel Customizing zu betreiben.

00:09:14: Und wenn ich möchte, dass ich für dreißig tausend hin komme, dann vermeide ich in jedem Fall.

00:09:20: Customizing, ist eigentlich der nächste Punkt.

00:09:22: Aber der Aufbau ist modular.

00:09:25: Ich will damit sagen, nutze ein Modularen auf.

00:09:28: Aufbau.

00:09:32: Das heißt gekapselte Einheiten.

00:09:34: Es gibt eine Einheit von mir aus für den Customer Service, eine für die Lagerverwaltung oder vielleicht sogar eine eigene Software für das Stellen der Rechnung.

00:09:43: Das ist kein Problem, wenn die Schnittstellen sauber sind, weil dann kann ich modular dieses Softwares, wenn sie veralten sollten, auch wieder austauschen.

00:09:52: Also die Schnittstellen sind wichtig, klare Schnittstellen und Kapseln, sodass ich bestimmte Bereiche hinterher austauschen kann und nicht in einer Abhängigkeit bin von irgendeinem Anbieter oder Dienstleister, der das Ganze programmiert hat und was nur er anpassen kann.

00:10:07: Modulare Aufbau.

00:10:09: Vörterpunkt bin ich gerade schon reingerutscht.

00:10:14: Vermeide Customizing.

00:10:16: Also das ist vielleicht sogar der wichtigste Punkt.

00:10:20: Customizing ist der.

00:10:22: Das ist der absolute Killer in diesen Projekten, die Wünsche, eigene Sachen da einzusetzen.

00:10:29: und verwende Best Practices.

00:10:32: Bleib am Best Practice.

00:10:34: Das war die Erfahrung aus meinem letzten E-Commerce-Projekt.

00:10:37: Da habe ich eine gängige Software, also ich habe, ist jetzt keine Werbung, ich habe ja, also es gibt große, weitverbreitete E-Commerce-RP-Systeme.

00:10:50: Wichtig sind zum Beispiel Plenty Markets und JTL, zwei große hier mal genannt, oder Actindo, you name it.

00:10:58: Diese Anbieter haben viele Kunden, ich glaube über tausend, jeweils die genannten hier, und das heißt, die machen nichts anderes, als für diese Unternehmen, in deren Prozessen, die ein Stück weit eingeschliffen sind, zu ermöglichen, dass sie bei Amazon und auf Marktplätzen verkaufen können.

00:11:19: Und wenn sich jetzt irgendwo da bei einem Marktplatz was ändert, wenn da sich Felder verändern, wenn da irgendwelche Textlängen sich verändern, was weiß ich, was verändert, wenn Kategorien sich verändern, dann sind die damit beschäftigt, das hinzukriegen mit ihrer Software.

00:11:36: Wenn du das alle selbst gebaut hast oder hast bauen lassen, dann frickelt sich da irgendjemand einen zurecht und muss jede Anpassung irgendwie mit der Hand begleiten, wovon er keine Ahnung hat.

00:11:46: Und diese Softwares haben den Anführungszeichen, den Nachteil, dass man nicht alles damit machen kann, was man sich wünscht.

00:11:53: dass man nicht alles so hin in seinen Prozess packen kann, wie man sich das wünscht.

00:11:57: Aber der Prozess, auf den dieses Softwares laufen, den nutzen tausende andere Unternehmen und die sind extrem schlank.

00:12:03: Und warum?

00:12:04: Ich würde mich immer fragen, warum wollen wir den Prozess anders haben, wenn mehrere Tausend Unternehmen, die sehr erfolgreich und schnell sind, das so machen und in diesem Prozess bleiben?

00:12:16: Also bleibt doch in dem Prozess, der der ... angeboten ist und bau dir nicht einen eigenen.

00:12:21: Guck ihn dir erst mal an und schau dann, ob du es nicht selbst so inkriegst.

00:12:24: Also verwende Best Practices und vermeide Customizing in Prozessen und in Programmierung.

00:12:35: Dann fünfter Baustein, um ein Detoxierprojekt unter dreißigtausend Euro hinzubekommen, ist ein, dass das Vorgehen.

00:12:46: Und zwar ... nicht mit Lasten und Pflichtenheft vorweg.

00:12:50: Und das muss auch kein Scrum-Projekt mit irgendwelchen Teams sein.

00:12:57: Es ist wichtig, dass eine Person, wie ich eben schon genannt habe, ein Zielbild hat, wie das Ganze aussehen soll.

00:13:02: Ein Zielbild davon, wie ist für das Unternehmen mit dieser Legacy, mit diesen Erfahrungen, mit diesen Mitarbeitern, was ist ein realistisches Setup, was dieses Unternehmen hinterher bedienen kann?

00:13:16: Und wie kommen wir auf dem einfachsten Weg mit Best Practice Lösungen dahin?

00:13:23: Und dann entscheidet man sich für die Best Practice Lösung.

00:13:26: Dazu kann man dann jemanden fragen, der sowas schon mal gemacht hat, zum Beispiel mich und um teure Fehler zu vermeiden.

00:13:34: Und dann macht man einfach, anstatt noch lange da im Detail rum zu planen, sondern man macht, man hat nach besten Wissen und Gewissen.

00:13:45: etwas ausgewählt, was man nochmal hat gegenchecken lassen.

00:13:49: und dann setzt man einfach um und versucht einen verdammten, man richtet das System ein, man bindet die Schnittstellen an, so gut das geht, mit dem Ziel einen verdammten Auftrag durch das System zu bringen.

00:14:03: Und in diesem Zug, das wird natürlich nicht einfach so klappen, aber in diesem Zug merkt man dann, wo bleibt er denn hängen?

00:14:10: Wo ist denn das Problem?

00:14:11: Und dann löst man die Probleme da, wo sie auftauchen, weil der einzige Sinn und Zweck jetzt das große Geheimnis in den Detossiprojekten, in dieser ganzen Software ist es, ein transaktionales System zu sein.

00:14:24: Es geht ja nicht mal darum viel zu verkaufen, es geht darum, dass Transaktionen abgeschlossen werden können, nicht mehr und nicht weniger.

00:14:31: Und diese Transaktionen dann zu schaffen, das schafft man doch am besten, wenn man es einfach macht und nicht, wenn man theoretisch irgendwo rumdoktert und sich irgendwas aufschreibt und irgendwas irgendwie gerne hätte, sondern man startet es einfach.

00:14:45: Und dann kommt die sogenannte Bottom-up-Strategie, die wird dann an diesem Auftrag, den man versucht, durch das System zu bringen, mitentwickelt.

00:14:56: So, das war's schon.

00:14:58: Komisch, dass das ... Hat Spaß gemacht die Folge, war ein bisschen emotional, keine Ahnung warum.

00:15:05: Ich habe es hier in dreizehn Minuten geschafft, deutlich schneller als letzte Woche.

00:15:08: Ich hätte gedacht, dass die Folge hier länger geht.

00:15:10: Ich möchte dich bei dir bedanken fürs Zuhören.

00:15:12: Ich hoffe, dass dir das wertvoll ist, dass dir das weiter hilft, auch unter dem reißerischen Titel.

00:15:17: Wenn dir der Podcast gefällt, dann lass ein Like da.

00:15:22: Mach auch irgendwo, wenn du was bei ... LinkedIn oder LinkedIn siehst, dann lass einen Like kurz da, wenn es dir hier gefällt, wenn dir das gefällt, wenn es dir Mehrwert stiftet.

00:15:33: und vor allem lass, wenn du bei Spotify, Apple oder was weiß ich wo, ich weiß nicht, bei YouTube vielleicht.

00:15:38: Lass ein, abonnier den Kanal und lass auch da irgendwo einen Daumen hoch da.

00:15:43: Ich freue mich sehr darüber.

00:15:45: Und dann wünsche ich dir jetzt, dann hören wir uns in der nächsten Woche wieder.

00:15:49: Donnerstag ab fünf Uhr, fünfzehn auf dem Weg zu deiner Arbeit vielleicht oder auf dem Weg zurück.

00:15:56: Und ich wünsche dir dann einen super Tag.

00:16:00: Aber vielleicht ist er auch rum.

00:16:02: Ich wünsche dir einen super erfolgreichen Tag oder gehabt zu haben.

00:16:08: Und falls du ihn schon hattest, einen entspannten Abend und mittel- und langfristig und mindestens bis zur nächsten Woche wünsche ich dir.

00:16:19: Deinem Unternehmen viel Erfolg und dir maximale Wirksamkeit.

00:16:24: Und ich bedanke mich fürs Zuhören.

00:16:27: Bis zur nächsten Folge.

00:16:28: Ciao.

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